Als vor ein paar Jahren "Assassin's Creed III" rauskam und nach der Ezio-Trilogie die Spannung auf den nächsten Teil der Reihe am Überkochen war, regnete es gefühlt Unmengen an Videos auf Youtube zu dem noch nicht einmal erschienen Spiel. Egal ob Parodie (wie z.B. von Smosh) oder epischer Song, wer nicht mitbekam, dass demnächst ein neuer Teil der Reihe erschien, musste eindeutig unter einem Stein leben. Eines dieser Videos war von Lindsey Stirling bzw. war es viel mehr ein Musikvideo, in dem sie sich als weibliche Form von Connor verkleidet hatte und obwohl klar war, dass im Spiel (wie immer) ein Mann der Protagonist sein würde, konnte einem bei den frauenfeindlichen Kommentaren unter dem Video schlecht werden. Gut, das ist Youtube, wann sind die Kommentare da mal nicht ein Albtraum, aber es illustriert sehr schön wie unmöglich es damals schien, auch einmal in die Haut einer Attentäterin zu schlüpfen.
London, 1868: Das schlagende Herz des Empires ist fest in der Hand der Templer und das schon seit einem vollen Jahrhundert. Die Assassinen haben sich weitgehend aus der Stadt zurück gezogen, die Bruderschaft hat sie schlicht aufgegeben. Dann aber kommen die Zwillinge Jacob und Evie Frye in die Stadt und wollen aufräumen. Das Ziel: London in Assassinenhand zurück zu bringen und bei der Gelegenheit auch noch den Unternehmer und machthungrigen Templerbösewicht vom Dienst, Crawford Starrick, aus dem Weg zu räumen, der hier aktuell alles kontrolliert. Doch Evie und Jacob sind selbst sehr unterschiedlich und ihre Zeit in London und ihr Kampf gegen Starrick stellt ihr Verhältnis so vor eine Zerreisprobe.

Der August ist vorbei, ihr kennt das Spielchen: Ich blicke auf den letzten Monat zurück und lasse nach ein paar Wochen voller Arbeit und mühsam zusammen geklaubter Freizeit mit Assassin's Creed ein wenig Geekgeflüster mit einer Reihe an Leseempfehlungen los. Viel Spaß!

Alle neunzig Jahre werden zwölf Götter wiedergeboren und inspirieren und irritieren die Menschen gleichermaßen. Sie werden geliebt und gehasst, aber egal, was passiert: Innerhalb von zwei Jahren nach der Entdeckung ihrer göttlichen Natur sind sie alle tot. In diese Welt stolpert der Teenager Laura, die diese wie Popstars gefeierten Götter eigentlich nur verehrt, Hals über Kopf, als sie bei einem Konzert, niemandem geringeren als Lucifer, genannt "Luci" begegnet und von ihr in einen Strom aus Geheimnissen, der die Götter umgibt, gezogen wird. Ohne zu ahnen, worauf sie sich da eigentlich eingelassen hat, gerät sie immer tiefer in eine Intrige, von der selbst ihre Idole noch nichts ahnen.
 

Der Tod hat ein Problem: In letzter Zeit verschwinden zu viele Seelen von seinem Radar und er hat keine Ahnung, wohin. Als wäre das nicht so schon blöd genug, schaltet sich Gott persönlich in die Angelegenheit ein und macht ihm Druck. Und weil der Tod Gerüchte aus der Hölle gehört hat, die nichts Gutes vermuten lassen, holt er sich sterbliche Verstärkung in Form von Geisterjägern, die das Problem lösen sollen. Unter ihnen ist auch der Bestatter Thierry, der eigentlich genug eigene Probleme hätte, aber wenn der Tod einen um Hilfe bittet, sagt man wohl eher weniger Nein.
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